Homöopathie in der Imkerei wurde schon im 19. Jahrhundert angewendet

In einem kleinen Handbuch zur Anwendung der Homöopathie beim Federvieh, ist ein Hinweis zu finden, dass homöopathische Arzneien schon im 19. bis Anfangs 20. Jahrhundert, auch bei Bienenkrankheiten erfolgreich eingesetzt wurde. Leider ging das notwendige Wissen darüber verloren.

  • Bienenkrankheiten sind Faktorenkrankheiten.
  • Alle Bienenkrankheiten sind Faktorenkrankheiten. Erst das zusammen treffen gesundheitsschwächender Faktoren aus der Umwelt, dem Standort, der Bienenhaltung, der Bienenhalter, des Trachtangebots, der Zufütterung und der Nutzung usw. ermöglichen es, dass Krankheitserreger überhand nehmen.

Zur Homöopathie gehört das Korrigieren krankmachender Faktoren ebenso wie das Verabreichen einer homöopathischen Arznei

Wer langfristigen Erfolg mit Homöopathie in der Imkerei haben will, tut gut daran, zuerst die krankmachenden Faktoren auszuschalten. Wenn ein Bienenvolk erkrankt, sendet es Signale aus, welche wir sehen, riechen, tasten, hören, d.h mit allen unseren Sinnen erfassen können. Diese Zeichen und Symptome ermöglichen es dem geübten Praktiker, die dazu passende homöopathische Arznei zu finden.  Es ist mir ein Anliegen, das alte Wissen wieder zu erschliessen und weiterzugeben

Die Anwendung der Homöopathie in der Imkerei steckt wieder in den Kinderschuhen. Eine kurze Anleitung dazu finden Sie in meinem Büchlein "Homöopathie für Tiere", das mit freundlicher Unterstützung der Firma SPAGYROS entstanden ist..

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Für interessierte Imkerinnen, Imker und Fachpersonen leite ich am 18. Nov. 2017 ein Einführungs-Kurs. 

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